Menschen mit Behinderungen in der DDR

Teilprojekte

Buckau, Kinder mit Handkarren
Familien
Briefmarke Rehabilitation in der DDR von 1979
Technik
ADN-ZB Zimmermann 25.1.90 Berlin: Behindertendemonstration
Zahlreiche Rollstuhlfahrer aus beiden Teilen der Stadt folgten dem Aufruf des DDR-Behindertenverbandes vor dem Kino
Medien
Briefmarke Rehabilitation in der DDR von 1979
Ausstellung

Über das Projekt

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Kiel-Münchener Verbundprojekt „Menschen mit Behinderungen in der DDR“ ist im Herbst 2018 gestartet und betreibt Grundlagenforschung zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen in der DDR.

Um bestehende Forschungslücken zur Alltags- und Kulturgeschichte von Menschen mit Behinderungen in der DDR zu schließen, setzt das Verbundprojekt drei thematische Schwerpunkte, die sich in den Teilprojekten wiederspiegeln. Unter den Leitungen von Prof. Dr. Gabriele Lingelbach („Familien mit behinderten Kindern“, CAU Kiel), Prof. Dr. Sebastian Barsch („Mediale Inszenierung von Behinderung, CAU Kiel) und PD Dr. Elsbeth Bösl („Mobilitätstechnik und gebaute Umwelt“, Universität der Bundeswehr München) werden die geschichtswissenschaftlichen Forschungsarbeiten bis 2021 durchgeführt. Weiterer elementarer Bestandteil des Projektes ist die Entwicklung und Erstellung einer digitalen Ausstellung und Open Educational Resources (OER) in Kooperation mit der Kieler Stiftung Drachensee sowie dem Institut für Inklusive Bildung in Kiel.


 

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